Content is king: Weshalb gute Content ManagerInnen ein Muss sind

| 30. Mai 2022 | Content Management & Creation TAYA Sales & Marketing Strategy | Lesedauer: 3 Minuten

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Marketing mit guten Inhalten ist kein Trend, der gerade den ersten Hype erlebt. „Content is king“, der berühmte Spruch von Microsoft Gründer Bill Gates ist mittlerweile schon ein Vierteljahrhundert alt und heute relevanter als je zuvor. Der Erfolg einer Brand ist in hohem Maße von hochwertigem Content abhängig. Dafür braucht es gewisse Kompetenzen und Fähigkeiten, die entweder intern oder extern durch eine Agentur abgedeckt werden können. Die optimalste Lösung: ein/e Content ManagerIn. 

Doch was sind die genauen Zuständigkeiten von Content Managern? In diesem Artikel werden zunächst die einzelnen Aufgabengebiete nähergebracht, die Anforderungen aufgelistet und letztendlich möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps mit auf Ihren Content-Production-Weg geben, um Ihren Content künftig optimieren zu können. 

Tagtäglich begegnen KonsumentInnen Unmengen von Texten, Grafiken, Fotos und Videos. NutzerInnen wollen sich informieren und gleichzeitig aber auch unterhalten und beraten werden. Um sich im Internet gegen die Vielzahl an KonkurrentInnen durchsetzen und die richtigen KundInnen erreichen zu können, braucht es schlichtweg überzeugende Inhalte. Um diese zu erstellen, bedarf es einer zuständigen MitarbeiterIn, die sich dem Thema Content Marketing voll und ganz widmet.

Konzipieren, Produzieren, Umsetzen: Tägliche To-dos von Content ManagerInnen

Großartige Fotos, Videos, Blogartikel – Inhalte in welcher Form auch immer sind die Basis dafür, potenzielle KundInnen auf Ihre Kommunikationskanäle zu locken und somit das beste Sales-Tool. Um dem eigenen Business-Ziel näherzukommen, braucht es jedoch jemanden, der all das im Blick hat: ein/e Content-ManagerIn. Doch was macht diese eigentlich? Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein/e Content-ManagerIn für die strategische Konzeption, die operative Umsetzung sowie die Weiterentwicklung des Contents verantwortlich ist. Wie breit das Aufgabengebiet tatsächlich ist, hängt einerseits von der Branche ab und andererseits von der Größe des Unternehmens. Die MitarbeiterIn, die diese Position innehat, sollte auch wirklich Zeit für Ihre Aufgaben haben. Klingt selbstverständlich, dennoch wird diese Rolle in vielen Unternehmen „nebenbei“ gemacht.

Damit Sie besser nachvollziehen können, von welchen Aufgaben wir hier sprechen, haben wir eine Checkliste der wöchentlichen To-dos von Content ManagerInnen angefertigt: 

Aufgaben Zeitaufwand in Stunden 
Erstellung von mindestens drei neuen Content-Pieces pro Woche (Text, Video, Audio) 5-15
E-Mail-Marketing 1-3
Analytics und Suchmaschinenoptimierung 3-5
Social-Media-Engagement 1-2
Content Produktion (E-Books, Whitepaper, Webinare) 3-5
Website-Optimierung (Neue Seiten, Call-to-Action-Positionierung)
2-4
Weiterbildung
3-5
Regelmäßige Meetings mit dem Sales-Team
2-4

Anforderungsprofil 

Die To-dos eines oder einer Content ManagerIn sind vielseitig. Man könnte sogar behaupten, dass das Tätigkeitsfeld noch weit über das reine Management von Inhalten hinausgeht. Die enge Zusammenarbeit mit Marketing und Sales spielt eine tragende Rolle. Denn Fragen, die auf KundInnen-Seite auftauchen, Sales-gerecht und kundentauglich zu beantworten, sind der Schlüssel zum Erfolg.

Content-Skills, das richtige Mindset und ein kreatives Köpfchen – ganz schön viel, was ein/e Content ManagerIn mitbringen sollte. Einige von Ihnen fragen sich an dieser Stelle bestimmt: Wie finde ich als Unternehmen nun die „passende“ Person? Ein paar unumgängliche Anforderungen haben wir auf einen Blick zusammengefasst:

Anforderungsprofil Content Manager

Was macht gute Content ManagerInnen aus?

Content-Marketing ist durch neu aufkommende Medien und Marketingstrategien einem stetigen Wandel unterzogen. Daher ist persönliche Weiterbildung für alle Content ManagerInnen ein absolutes Muss. Mittlerweile hat sich diese Position noch mehr zu einem umfassenden Content Creator und Allrounder entwickelt. Es reicht in einer schnelllebigen Informationskultur nicht mehr aus, die Dinge so zu erledigen und Strategien aufzubauen, wie man es vor zehn Jahren noch gemacht hätte. Das Thema Video, um ein Beispiel zu nennen, ist heute nicht mehr wegzudenken. Daher braucht es die entsprechenden Skills, die einerseits die Produktion und andererseits das Editing betreffen. Letztendlich ist eine enge Abstimmung mit dem Marketing und Sales-Team erforderlich. Ziel ist es schließlich, dass der Content so gut ist, dass das Resultat mehr Leads sind und am Ende des Tages mehr KundInnen gewonnen werden.

Tipps zur Optimierung Ihres Contents

Was braucht es letztendlich, um guten Content zu produzieren? Diese drei Tipps möchten wir Ihnen auf diesem Weg mitgeben:

#customerfirst:
Das Wichtigste steht zuerst: Behalten Sie ihre Zielgruppe immer im Hinterkopf! Es geht darum, dass das Interesse von potenziellen Kunden getroffen wird. 

#brandstory:
Menschen lieben Geschichten und gutes Storytelling. Achten Sie also darauf, einen konsistenten roten Faden in Ihrem Storytelling zu schaffen. „Bilder (und vor allem Videos) sagen mehr als tausend Worte“ – diesen Spruch gibt es nicht zu Unrecht. 

#visualfirst:
Grafiken, Checklisten, Videos und Storys auf Social Media werden gerne gesehen und sind eine gute Möglichkeit, Content an die Frau und den Mann zu bringen. 

Sie möchten gerne Ihren Traffic steigern, möglichst viele Leads generieren und langfristig zufriedene KundInnen, die Ihnen am Ende des Tages zu 100 % vertrauen? 

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