Hands on: Welche Vorteile es hat, die eigenen Marketingaktivitäten selbst in die Hand zu nehmen

| 18. August 2022 | TAYA Sales & Marketing Strategy Mastery Programm | Lesedauer: 3 Minuten

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Die Contentproduktion für die Marketingaktivitäten eines Unternehmens findet heutzutage häufig nicht mehr im eigenen Haus statt, sondern wird in eine qualifizierte Agentur ausgelagert. Welche Vorteile es mit sich bringt, wenn man die eigenen Marketingaktivitäten selbst in die Hand nimmt, erfahren Sie in diesem Artikel.  

Die Auslagerung der eigenen Marketingaktivitäten bzw. der Produktion von Inhalten ist eine beliebte Vorgehensweise vieler Unternehmen – und das unabhängig von ihrer Branche. Nun stellen Sie sich vermutlich die Frage: Wieso sollte man altbewährtes ändern und sich künftig selbst um diese Dinge kümmern? 

Was genau dafür spricht und welche Vorteile diese Methode zudem mit sich bringt, haben wir hier genauer beleuchtet:

  1. Vorteil: Die Expertise (Ownership) zu einem Thema kommt aus dem Unternehmen.

    Egal wie gut eine Agentur über ein Thema informiert wird – die eigenen MitarbeiterInnen sind die wahren Experten in diesem Bereich. Diese „Subject Matter Experts” beschäftigen sich jeden Tag eingehend mit ihrem Fachgebiet und bilden sich darin auch ständig weiter. Allein schon aufgrund der begrenzten Ressourcen pro Kunde wäre eine solch intensive Auseinandersetzung vonseiten einer Agentur nicht möglich. Zwar bietet die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern einen objektiveren Blick auf ein Thema und bringt folglich andere kreative Ansätze zur Umsetzung der Marketingaktivitäten, doch die wahre Seele und das Mindset eines Unternehmens können nur durch eine inhouse MitarbeiterIn gänzlich erfasst und weitergegeben werden.

  2. Vorteil: Man ist nicht von personellen Fluktuationen innerhalb einer Agentur abhängig.

    Wenn gut geschultes Personal das Unternehmen verlässt, ist das immer unerfreulich – umso unangenehmer wird es jedoch, wenn es innerhalb der engagierten Agentur zu einem Personalwechsel kommt und somit ein erneutes Onboarding stattfinden muss. Das kann, zumindest kurzfristig, zu einer Qualitätsminderung führen. Wenn die Contentproduktion jedoch innerhalb des eigenen Unternehmens stattfindet, kann die Einschulung neuer Mitarbeiter einerseits zeiteffizienter und andererseits ohne weitere Zwischenschritte (Onboarding durch Kontaktperson in der Agentur) erfolgen.

  3. Vorteil: Content kann inhouse schneller und zeitlich relevant produziert werden.

    Jedes Unternehmen kennt wohl diese Situation: Es muss spontan Content produziert werden, aber die Agentur verfügt aufgrund der kurzfristigen Anfrage nicht über genügend zeitliche sowie personelle Ressourcen. Wer die eigenen Marketingaktivitäten jedoch inhouse produziert, profitiert von einer größeren (zeitlichen) Flexibilität und spart sich zudem zusätzliche Feedbackschleifen. Somit lässt sich auch kurzfristig ein Content Piece erstellen, ohne einen Kompromiss mit einer Agentur eingehen zu müssen. Auch der „sweet spot” der Contentproduktion mit drei Content Pieces oder mehr pro Woche lässt sich dadurch zeitlich leichter koordinieren.

  4. Vorteil: Die Prozesse werden optimiert.

    Wie bereits weiter oben erwähnt, setzt eine erfolgreiche inhouse Contentproduktion voraus, dass man sich stetig mit den nach außen kommunizierten Themen und einem der wichtigsten, für den Umsatz relevantesten Prozess, dem Salesprozess, auseinandersetzt. Langwierige und lückenhafte Prozesse fallen so schneller auf und können folglich direkt optimiert werden. Auch das Zeitproblem der VertriebsmitarbeiterInnen durch zu lange Verkaufszyklen kann mit einer gezielten Content-Strategie, beispielsweise Assignment Selling, gelöst werden.

  5. Vorteil: Die eigenen Marketing- und Sales Aktivitäten werden messbar.

    Oft steht ein Unternehmen vor dem Problem, keine relevanten Daten aus den eigenen Marketingaktivitäten ziehen zu können. Dabei ist dieser Schritt notwendig, um den Erfolg bzw. Misserfolg von Initiativen nachvollziehen zu können, vor allem dann, wenn man die eigenen Marketingaktivitäten selbst in die Hand nimmt. Mit CRM sowie integrierten Marketing- und Sales-Systemen lassen sich die Resultate dieser Aktivitäten jedoch gut nachverfolgen und optimieren.

  6. Vorteil: Die Kosten werden langfristig reduziert. 

    Auch wenn eigene Content ManagerInnen und VideografInnen im Unternehmen teuer sind – auf lange Sicht gesehen, ist die Contentproduktion inhouse kostengünstiger. Bei der Auslagerungen der Marketingaktivitäten auf eine Agentur bezahlt man nicht nur für das Erstellen von Content, sondern auch den Overhead, die MitarbeiterInnen und die zusätzlichen Prozesse. Außerdem ist man abhängig von den Personen, die in der Agentur arbeiten. Durch konkurrierende Kundensituationen und Personalwechsel kann das zu Problemen und folglich höheren Kosten führen. Daher ist es umso wichtiger, qualifizierte MitarbeiterInnen im eigenen Unternehmen aus- und weiterzubilden, die die Contentproduktion nicht nur langfristig, sondern auch mit vollem Einsatz übernehmen.   

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